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FAQ – Oft gestellte Fragen

Fragen?

Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.

Warum sollte ich mich für MediStart als Agentur entscheiden?

Weil wir erfolgreich sind und Sie seriös beraten. Die MediStart-Berater haben umfangreiche Kenntnisse der ausländischen Hochschulen, ihrer Zulassungsanforderungen und Besonderheiten sowie der dortigen Bewerbungsverfahren. Wir nutzen unsere persönlichen Kontakte vor Ort ebenso wie unsere Erfahrung mit der Anrechnungspraxis deutscher Prüfungsämter, um für Ihren individuellen Fall den bestmöglichen Weg zum Wunschstudienplatz zu finden.

Für Studienbewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und ihre Familien bieten wir in den Studiengängen Medizin, Zahnmedizin und Tiermedizin europaweit Beratung und Unterstützung bei der Auswahl der richtigen ausländischen Hochschule, dem Bewerbungsverfahren und der Vorbereitung von Auswahltests sowie dem Start ins Studium und ggf. der späteren Rückkehr nach Deutschland (sog. Quereinstieg). Unseren Erfolgsberichten zufolge haben frühzeitige Bewerbungen mit MediStart wieder hervorragende Ergebnisse in den letzten Jahren, mit über 90%, z.T. sogar 100% Erfolgsqoute erzielt!

Erhalte ich nach der Vermittlung des Studienplatzes weiterhin Betreuung vor Ort durch MediStart?

MediStart betreut Sie während der Bewerbung, im Aufnahmeverfahren und auch am Studienort im Ausland. Die MediStart-Mitarbeiter vor Ort übernehmen, sobald Sie zum Studium zugelassen sind. Sie helfen Ihnen bei der Wohnungssuche, Einwohnermeldeamt-Angelegenheiten, Immatrikulation und bei der Vernetzung mit den anderen deutschen Studenten, die schon länger vor Ort sind. Und die MediStart-Mitarbeiter am Studienort im Ausland sind auch während des gesamten Studiums für große und kleine Fragen auf freiwilliger Basis für Sie 24  Stunden am Tag ansprechbar.

In welchen Unistädten im Ausland studieren besonders viele Deutsche Medizin?

Viele MediStart-Bewerber aus Deutschland gehen zum deutschsprachigen Medizinstudium nach Wien (Österreich), da die Privatuniversität ein Aufnahmeverfahren ohne Noten-NC und ohne Med-AT hat. Oft gewählt wird auch das englischsprachige Medizinstudium in Resche oder in Breslau (Polen), zum einen durch die die Nähe zu Deutschland, außerdem gibt es die Möglichkeit, praktische Ausbildungsteile dann an einem deutschen Lehrkrankenhaus zu machen. Auch etwas weiter weg, nämlich in Vilnius (Litauen) oder in Nikosia (Zypern) studieren viele deutsche Abiturienten Medizin und Zahnmedizin in englischer Sprache.

Ich stehe gerade erst vor den Abi-Prüfungen. Kann ich mich trotzdem schon bewerben (und im Idealfall sogar einen Studienplatz bekommen)?

Ja, das ist möglich und auch sinnvoll. Die Bewerbungsverfahren im Ausland beginnen zum Teil wesentlich früher als in Deutschland. Am besten beginnen Sie bereits im September/Oktober mit den Planungen, also ein Jahr vor dem gewünschten Studienbeginn. Da viele Universitäten keinen Noten-NC haben und stattdessen mit Aufnahmetest bzw. Motivations-Interviews arbeiten, ist es auch schon möglich, dass Sie bei manchen Universitäten eine Studienplatz-Zusage vor dem Abitur erhalten. Das Abitur muss dann nur noch bestanden werden (egal wie). Aber auch später ist noch oft eine große Uni-Auswahl möglich. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Auf welche Fristen muss ich als Bewerber achten und hilft mir MediStart auch dabei, diese einzuhalten?

MediStart führt Sie durch das gesamte Bewerbungsverfahren. Ihr persönlicher Studienplatzberater bereitet jeden einzelnen Schritt für Sie vor, damit nichts schief gehen kann. Selbstverständlich kümmern wir uns auch um die Fristen. Wichtig: Manche Universitäten vergeben die Studienplätze sukzessive, d.h. bereits während der Bewerbungsfrist. Anders als in Deutschland ist es dann wichtig, möglichst frühzeitig mit der Bewerbung zu beginnen, da dann noch alle Studienplätze verfügbar sind. Dies kann die Chancen erheblich erhöhen.

Was kostet mich die Vermittlung über MediStart und zahlt man wirklich nur bei Erfolg?

Bei der Beauftragung bezahlen Sie kein Honorar, denn: MediStart arbeitet mit einem Erfolgshonorar. Sie bezahlen nur dann eine Jahresstudiengebühr (netto) an MediStart, wenn die Universität Ihnen den gewünschten Studienplatz anbietet. Bestehen Sie z.B. Aufnahmetest oder Interview nicht, dann bezahlen Sie auch kein Erfolgshonorar. Wenn Sie vor Zulassung im Ausland durch MediStart einen Studienplatz über Hochschulstart in Ihrem gewünschten Studienfach erhalten, haben Sie sogar ein kostenfreies Rücktrittsrecht. Zudem können Sie jederzeit auch ohne Begründung den MediStart-Auftrag kündigen und zahlen dann nur ein reduziertes Honorar. Ggf. entstehen Auslagen z.B. für Übersetzer, Notar und Hochschulgebühren. Details finden Sie in unseren Infoblättern, die Sie über unsere Website kostenfrei anfordern können.

Kann ich als Zweitstudienbewerber auch einen Studienplatz Medizin im Ausland bekommen?

Zweitstudienbewerber haben an den MediStart-Partneruniversitäten genau dieselben Chancen wie ein Bewerber, der gerade erst sein Abitur gemacht hat. Anders als bei Hochschulstart in Deutschland gibt es keine Mini-Quoten. Manche Auslandsuniversitäten arbeiten auch mit Motivationsverfahren, in denen ein abgeschlossenes Studium als positives Kriterium gewertet wird. Wichtig ist ein frühzeitiger Start (idealerweise ein Jahr vor dem gewünschten Studienbeginn), um die Auslandsbewerbung optimal zu planen.

Gibt es Erfolgsquoten?

Ja, die gibt es. Und wir sind sehr stolz darauf. Im Jahr 2018 hat MediStart wie schon 2017 an einigen Universitäten sogar eine Erfolgsquote von 100 % erzielt, also alle MediStart-Bewerber erfolgreich vermittelt. Dies war zum Beispiel in Breslau (Polen), in Nikosia (Zypern) und auch an der deutschsprachigen Privatuniversität in Wien (Österreich) der Fall, in Wien nach Besuch des MediStart-Collegesemesters. Diese Erfolgsquoten sind natürlich kein Garantieversprechen, denn die Zulassung hängt von Aufnahmetest, Interview etc. ab. Wir sind jedoch optimistisch, auch in diesem Jahr jedem Bewerber, der die Voraussetzungen erfüllt und der uns rechtzeitig beauftragt, den gewünschten Studienplatz zu ermöglichen.

Bieten Sie deutschsprachige Universitäten im Ausland an?

Die Privatuniversität in Wien (Österreich) bietet das deutschsprachige Studium in Medizin und Zahnmedizin an. MediStart ist die einzige Agentur in Deutschland, die für die Privatuniversität eine Studienplatzvermittlung vornehmen darf. Die Privatuniversität hat ihr eigenes Aufnahmeverfahren, das ohne Noten-NC und ohne MedAT funktioniert. Auf das Aufnahmeverfahren bereitet MediStart gezielt vor Ort in Wien vor, in einwöchigen Crashkursen und in dem MediStart College-Semester. Unsere College-Semester-Teilnehmer haben bislang alle den gewünschten Studienplatz an der Privatuniversität erhalten. Auf diese 100 %-Erfolgsquote sind wir sehr stolz. Ein Garantieversprechen ist dies jedoch nicht.

Ist das Auslandsstudium in Deutschland anerkannt?

Ja, aber: Wichtig dafür ist, dass das Studium in einem anerkannten und akkreditierten Studiengang im EU-Ausland stattfindet. Um genau zu sein:

Die Approbation, also die Zulassung zum Beruf des Arztes, Zahnarztes bzw. Tierarztes, erfolgt im Studienland. Diese Approbation ist dann aufgrund der EU-Berufs Anerkennungsrichtlinie automatisch in allen anderen EU-Ländern, also auch in Deutschland anerkannt.

Kann man den Klinischen Teil des Studiums in Deutschland machen?

Ja, jedoch gibt es zwei Voraussetzungen. Erstens muss die Auslandsuni einen ähnlichen Studienaufbau wie das deutsche Medizinstudium haben. Zweitens muss an einer deutschen Uni im höheren Fachsemester ein Studienplatz frei sein. Immer mehr Auslands-Universitäten haben nicht mehr einen alten Studienaufbau mit Vorklinik/Physikum/Klinik/Examen, sondern das moderne Bachelor-/Master-Modell auch in der Medizin eingeführt. Dann ist der Aufbau im Studium selbst nicht mehr kompatibel mit dem deutschen Studienaufbau. Aber auch wenn eine Universität einen ähnlichen Studienaufbau hat und das zuständige deutsche Prüfungsamt Semester oder sogar das Physikum anerkennt, bedeutet dies lange noch nicht, dass man im höheren Fachsemester weiter studieren kann. Denn auch im höheren Fachsemester gibt es viel zu wenige Plätze. Die meisten Deutschen schließen daher ihr Studium im EU-Ausland ab und kommen dann sozusagen als fertiger Arzt bzw. fertige Ärztin nach Deutschland zurück.

Mein Abiturschnitt ist ganz okay, aber auch nicht gerade vorbildlich. Nun habe ich gehört, dass es dennoch gute Möglichkeiten bei MediStart gibt einen Medizinstudienplatz zu bekommen. Wie hoch sind denn konkret meine Chancen, wenn ich mich hierüber bewerbe?

Kurz und knapp: Die Chancen sind sehr gut, denn der Abiturschnitt spielt keine Rolle. Die meisten Universitäten arbeiten mit Aufnahmetests, Motivation-Interviews etc. Hierauf bereitet MediStart gezielt vor, teilweise sogar durch die Professoren der jeweiligen Universität. Im letzten Jahr (2017) hat MediStart sogar an manchen Partner-Universitäten eine Erfolgsquote von 100 % erreicht. Dies war zum Beispiel in den englischsprachigen Medizinstudiengängen in Breslau (Polen), Nikosia (Zypern) oder auch im deutschsprachigen Studiengang Human-/Zahnmedizin in Wien (Österreich) der Fall, in Wien nach dem Besuch unseres MediStart-Collegesemesters. Eine Garantie gibt es natürlich nicht. Wir sind aber optimistisch, dass wir auch in diesem Jahr jedem MediStart-Bewerber, der die Voraussetzungen erfüllt und uns rechtzeitig beauftragt, zum gewünschten Studienplatz verhelfen können.

Muss ich was bezahlen für das persönliche oder telefonische Informationsgespräch?

Nein, beide Arten von Gesprächen sind kostenlos. Wenn Sie auf einem unserer Info-Tage waren, ist die Teilnahme an einem rund einwöchigen naturwissenschaftlichen Vorbereitungskurs kostenfrei.

Wie lange dauert das Studium?

In der Regel dauert das Studium der Humanmedizin 6 Jahre. Das Studium der Zahnmedizin und Tiermedizin dauert im Schnitt 5 Jahre.

Kann ich mich auch zum Sommersemester bewerben?

Dies ist zurzeit nur an der Universität in Riga möglich.

Ist während des Studiums auch ein ERASMUS-Aufenthalt möglich?

Die Möglichkeiten eines Auslandssemesters müssen mit der Universität selbst abgeklärt werden, damit auch zeitlich ein Rahmen für ein solches Auslandssemester geklärt werden kann.

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