Quereinstieg

Kommen Sie nach wenigen Semestern bereits nach Deutschland zurück. Und setzen Sie Ihr Studium im höheren Fachsemester fort. Mit guter Planung von MediStart sichern Sie Ihre Quereinstiegs-Chancen.
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Quereinstieg

Bei allen von uns ausgewählten Auslands-Universitäten können Sie selbstverständlich Ihr Studium vollständig abschließen. Die dortige Approbation wird durch die EU-Regelungen europaweit anerkannt, also auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Wien (Österreich) schließen Sie sogar mit dem „Dr. med. univ.“ ab, der in Deutschland ohne Zusatz führbar ist.

4251067820_a1aeb7fc0aIn den meisten MediStart-Universitäten ist das gesamte Studium – auch die klinische Ausbildung – englischsprachig. Patientenkommunikation wird gedolmetscht und ist problemlos möglich. Ausnahmen sind das deutschsprachige Studium in Wien/Österreich ist das Studium in Nikosia/Zypern, da das Land zum englisch geprägten Commenwealth gehört und nach wie vor britische Siedlungen bzw. Stützpunkte besitzt. Wer aus Mittel- und Osteuropa bereits im Studium und nicht erst nach dem europaweit anerkannten Studienabschluss zurückkehren möchte, benötigt jedoch die Anerkennung der Leistungen der einzelnen Auslands-Semester in Deutschland. Unsere Strategie ist daher auf Wunsch von vornherein darauf ausgerichtet, Ihnen die Rückkehr an eine deutsche Universität zu ermöglichen. Dies ist nicht nur für deutsche Studienbewerber, sondern auch für Bewerber aus Österreich und der Schweiz möglich.

Die Ärztliche Approbationsordnung und die medizinischen Studienordnungen sehen vor, dass im Ausland erbrachte Studienleistungen in Deutschland anerkannt werden, wenn sie gleichwertig, d. h. äquivalent sind. Maßgeblich ist dabei die Ausgestaltung des Studiums an der ausländischen Universität. Hier zeigen sich die Vorteile einer umfassenden Planung, die MediStart Ihnen anbietet. Denn während die z. B. in Österreich oder in den Niederlanden erbrachten Leistungen in medizinischen Studiengängen aufgrund eines unterschiedlichen Studienaufbaus in Deutschland nicht oder nur in geringem Umfang anerkannt werden, sehen viele der von uns ausgewählten englischsprachigen Hochschulen Studieninhalte mit großer Ähnlichkeit zu dem deutschen Studiengang vor. Zum Teil erkennen die medizinischen Prüfungsämter bei von uns ausgewählten Hochschulen die Leistungen so an, dass Sie einzelne Semester und den ganzen Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung („Physikum“) nach Deutschland „mitnehmen“ können. Wer eine solche Äquivalenzbescheinigung erhält, kann sich in einem höheren Fachsemester in seinem Wunschstudiengang an einer deutschen Hochschule bewerben und einklagen. Die Erfolgsaussichten sind dann oftmals wesentlich höher als im ersten Fachsemester.

2Anzeigen-unirecht-RZ_Seite_2Mit der Anrechnungs- oder Äquivalenzbescheinigung des zuständigen medizinischen Landesprüfungsamtes in Deutschland können Sie einen „Quereinstieg“ im höheren Fachsemester (2./3. Fachsemester oder 5. Fachsemester) beantragen. Dies bedeutet, dass Sie sich im höheren Fachsemester an deutschen Hochschulen auf freie Studienplätze bewerben. In den letzten Jahren ist es auch im höheren Fachsemester nahezu unmöglich geworden, durch eine normale Bewerbung einen Studienplatz in Deutschland zu bekommen. Der „Quereinstieg“ lässt sich jedoch einklagen. Oftmals ergeben sich in der „Quereinstiegs-Studienplatzklage“ weitere Studienplätze gegenüber dem ersten Fachsemester. In den klinischen Semestern müssen die Hochschulen nämlich ihre Kapazitäten nach anderen Kriterien als zuvor berechnen. Daher ist eine Studienplatzklage mit richtiger Strategie sinnvoll und erfolgversprechend, hat jedoch eine zumeist recht lange Verfahrensdauer.

Geklagt wird gegen ausgewählte deutsche Universitäten auf „versteckte Studienplätze“ im höheren Fachsemester – also Studienplätze, die die Universitäten im regulären Bewerbungsverfahren nicht vergeben haben. Der Unterschied zu Klagen im ersten Fachsemester besteht darin, dass andere Einwendungen gegen die Kapazitätsberechnung der Hochschulen vorgetragen werden können, vor allem aber die Zahl der klagenden Bewerber regelmäßig deutlich niedriger ist.

studienplatzklage-broschüreSinnvoll kann es ggf. auch sein, parallel zu einem Auslandsstudium schon zu klagen: Während die gerichtlichen Entscheidungen abgewartet werden, sammeln Sie bereits im Ausland anrechenbare Leistungen, um dann auf den eingeklagten Studienplatz nach Deutschland zurückzukehren und zu versuchen, sich mit den Auslands-Leistungsnachweisen ggf. in das 2./3. Fachsemester „hochstufen“ zu lassen. Sie nutzen dann die Verfahrensdauer der Studienplatzklage sinnvoll und machen Scheine, während Ihr „Rückfahrt-Ticket“ eingeklagt wird.

MediStart kooperiert auf dem Gebiet der Studienplatzklage mit spezialisierten Rechtsanwälten, die bereits viele „Quereinsteiger“ aus dem Ausland in den Studiengängen Medizin, Zahnmedizin und Tiermedizin in höhere Fachsemester erfolgreich eingeklagt haben. Kostenfreies Informationsmaterial zu Auslandsstudium ohne NC, Quereinstieg und Studienplatzklage können Sie hier anfordern.